So kann eine Studioseite aussehen
Zwei Fragen entscheiden: Was kostet es, und komme ich unverbindlich rein. Beide sind auf dieser Seite beantwortet, bevor man einmal scrollen muss.
Echte Seite, vollständig bedienbar. Formulare senden nichts. Alle Angaben erfunden – auch Rufnummern und Adressen.
Das ist ein Beispiel, keine Vorlage. Ihre Seite wird nicht aus dieser hier abgeleitet, sondern für Ihren Betrieb gebaut: eigene Farben, eigener Aufbau, nur die Funktionen, die Sie wirklich brauchen. Was Ihnen hier gefällt, nehmen wir mit – was nicht, bleibt draußen.
Worauf es hier ankommt
Die Beiträge stehen im ersten Bildschirm
Drei Tarife mit Zahl, Laufzeit und Inhalt. „Preise auf Anfrage“ ist in dieser Branche fast Standard – und der häufigste Grund, zum nächsten Studio zu klicken. Wer drei Studios vergleicht, entscheidet sich gegen das ohne Preis.
Der Kursplan ist eine Tabelle
Wochentag, Uhrzeit, Kurs, Leitung. In zwei Minuten aktualisiert, auf dem Telefon lesbar, und Google findet „Rückenkurs“ und „Yoga“. Ein PDF vom letzten Quartal sagt vor allem: Hier schaut niemand hin.
Präventionskurse sind markiert
Kurse mit Kassenzuschuss sind eigens gekennzeichnet. Danach wird gezielt gesucht, und es ist ein Argument, das kein Mitbewerber mit Rabatten kontern kann.
Kündigung steht auf der Seite
Das klingt widersinnig und nimmt genau die Sorge, die vom Abschluss abhält. Wenn online abgeschlossen werden kann, ist ein leicht auffindbarer Kündigungsweg ohnehin geboten.
Ehrlich bei den Stoßzeiten
„Zwischen 17 und 20 Uhr ist es voll“ steht so auf der Seite. Das kostet vielleicht eine Anmeldung und spart drei Enttäuschungen beim Probetraining.
Oswald kommt aus der Plakattradition: schmal, kräftig, für große Grade gebaut. Deshalb trägt die Schlagzeile hier 6 rem, ohne dass die Zeile umbricht.
Die anderen Branchen
So eine Seite für Ihren Betrieb
Festpreis ab 299 Euro, live in rund zehn Tagen. Erstgespräch und Angebot kosten nichts.
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