So kann eine Handwerkerseite aussehen
Im Handwerk wird unter Druck gesucht: Etwas ist kaputt, es soll schnell gehen. Die Entscheidung fällt in Minuten – und sie fällt für den, der erreichbar wirkt.
Echte Seite, vollständig bedienbar. Formulare senden nichts. Alle Angaben erfunden – auch Rufnummern und Adressen.
Das ist ein Beispiel, keine Vorlage. Ihre Seite wird nicht aus dieser hier abgeleitet, sondern für Ihren Betrieb gebaut: eigene Farben, eigener Aufbau, nur die Funktionen, die Sie wirklich brauchen. Was Ihnen hier gefällt, nehmen wir mit – was nicht, bleibt draußen.
Worauf es hier ankommt
Telefonnummer in der allerersten Zeile
Noch über der Navigation, zusammen mit den Öffnungszeiten. Und noch einmal als Schaltfläche im Kopf. Wer anrufen will, soll nicht suchen müssen.
Drei Zahlen statt drei Adjektive
26 Jahre, 4,8 von 5, 48 Stunden bis zur Rückmeldung. Zahlen sind überprüfbar, „zuverlässig und kompetent“ ist es nicht.
Eine Seite je Gewerk wäre der nächste Schritt
Diese Demo führt Rohbau, Sanierung und Umbau in drei Blöcken. Auf der echten Seite bekäme jedes Gewerk eine eigene Adresse – nur so kann Google für „Badsanierung“ ranken.
Schmale Schrift, harte Kanten
Barlow Condensed kommt aus der Beschilderung: viel Text auf wenig Platz, gut lesbar aus der Entfernung. Dazu Betongrau und Signalgelb statt des üblichen Bau-Blaus.
Das Formular antwortet
Es schickt nichts, sagt das aber deutlich. Ein Demoformular, das beim Absenden gar nichts tut, lässt den Betrachter im Unklaren.
Für viele Betriebe ist die Website inzwischen wichtiger für die Personalsuche als für Aufträge. Bewerber schauen sich an, wo sie sich bewerben.
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So eine Seite für Ihren Betrieb
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