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Website für Friseur und Salon

Im Salon entscheidet man mit den Augen und bucht mit dem Daumen. Beides passiert auf dem Telefon, meistens abends auf dem Sofa.

299 €

ab, einmalig. Mit eigener Preisliste und Terminanfrage.

Preisliste: der meistbesuchte Teil der Seite

Bei Friseuren ist die Preisliste fast immer die am häufigsten aufgerufene Unterseite. Trotzdem liegt sie auf vielen Salonseiten als PDF herum oder fehlt ganz – aus Sorge, zu teuer zu wirken.

Das Gegenteil passiert: Eine Seite ohne Preise wirkt teurer, als sie ist. Wer keine nennt, verliert die Kundschaft, die vorher wissen will, worauf sie sich einlässt, und behält die, die am Stuhl über den Preis diskutiert.

Wichtig ist nur die Form: als Text, nicht als PDF. Nach „Balayage Preis“ wird gesucht. Ein PDF findet Google nicht.

Bilder sind hier keine Deko, sondern das Produkt

In keiner anderen Branche werden Bilder so genau angesehen. Und in keiner anderen fällt ein Stockfoto so unangenehm auf: Wer auf einer Salonseite ein gekauftes Model sieht, denkt nicht „schön“, sondern „das ist nicht von hier“.

Zu Bildern mit Kundinnen und Kunden: Für jede erkennbare Person brauchen Sie eine Einwilligung, am besten schriftlich (Paragraf 22 KUG, Art. 6 DSGVO). Das gilt auch für Bilder, die schon auf Instagram stehen. Ein Satz auf einem Zettel beim Termin genügt – aber er muss existieren.

Heller Innenraum mit Sitzgruppe, wie er in einem Salon stehen könnte

Termin: der kürzeste Weg gewinnt

Drei Wege, in dieser Reihenfolge sinnvoll:

  1. Anrufen. Als Schaltfläche, nicht als Text. Für die Hälfte Ihrer Kundschaft immer noch der liebste Weg.
  2. WhatsApp. In dieser Branche extrem verbreitet und sehr niedrigschwellig. Ein Klick, vorbereiteter Text.
  3. Online-Buchung. Lohnt, wenn das Telefon der Engpass ist. Bringt aber einen Dienstleister mit, und damit einen Auftragsverarbeitungsvertrag und einen Abschnitt in der Datenschutzerklärung.

Was sonst gesucht wird

Über die reine Salonsuche hinaus sind das die Begriffe, die Kundschaft bringen: Balayage, Olaplex, Extensions, Herrenschnitt, Hochsteckfrisur, Braut-Styling, Naturfriseur, Farbe ohne Ammoniak. Jeder davon verdient einen eigenen Abschnitt – und wenn er ein Schwerpunkt ist, eine eigene Seite.

Häufige Fragen

Muss ich meine Preise online zeigen?

Sie müssen nicht, aber es lohnt sich. Die Preisliste ist auf Salonseiten meist die meistbesuchte Unterseite. Wer keine Preise nennt, wirkt teurer und verliert die Kundschaft, die vorher vergleicht.

Darf ich Fotos meiner Kundinnen zeigen?

Nur mit deren Einwilligung. Bei erkennbaren Personen gilt Paragraf 22 KUG und die DSGVO – auch dann, wenn das Bild schon auf Instagram steht. Ein kurzer schriftlicher Satz beim Termin reicht, aber er muss vorliegen.

Brauche ich ein Online-Buchungssystem?

Erst, wenn das Telefon tatsächlich der Engpass ist. Anruf-Schaltfläche und WhatsApp decken in kleineren Salons den größten Teil ab, ohne einen weiteren Dienstleister ins Spiel zu bringen.

Was kostet eine Salon-Website?

Ab 299 Euro zum Festpreis, inklusive Preisliste als Text und Terminanfrage. Mit eigenen Seiten je Schwerpunkt ab 690 Euro.

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