So kann eine Elektrikerseite aussehen
Wer einen Elektriker sucht, hat einen Ausfall oder ein Projekt. Beide wollen in Sekunden wissen, ob sie hier richtig sind.
Echte Seite, vollständig bedienbar. Formulare senden nichts. Alle Angaben erfunden – auch Rufnummern und Adressen.
Das ist ein Beispiel, keine Vorlage zum Aussuchen. Diese Demo steht auf einem gemeinsamen Grundgerüst, damit Sie viele Branchen nebeneinander sehen können. Ihre Seite wird für Ihren Betrieb gebaut: eigene Farben, eigener Aufbau, nur die Funktionen, die Sie wirklich brauchen.
Worauf es hier ankommt
Zwei Wege ab der ersten Zeile
„Störung melden“ für den Notfall, die Projekte gleich darunter. So muss niemand mit einem Stromausfall erst an der Photovoltaik vorbei.
Wartezeiten statt Versprechen
Die Karte rechts nennt, wie schnell der Betrieb für welche Leistung kommt. Das beantwortet die Frage, wegen der die meisten anrufen.
Preisrahmen, wo er möglich ist
Anfahrt und Wallbox nennen ein „ab“. Bei Photovoltaik und Sanierung steht stattdessen der Ablauf zum Angebot, weil jeder Fall anders ist.
Ehrlich beim Notdienst
Zeiten stehen genau da, das Wochenende ist ausdrücklich „nach Absprache“. Wer mehr verspricht, als er hält, bekommt die schlechten Bewertungen.
Schwarz und Gelb
Die Farben der Warnschilder, ohne Blitzsymbol und Steckdosen-Clipart. Gelb steht nur da, wo man klicken soll.
Die Ausbildung steht bei den Kontaktdaten, nicht versteckt auf einer Karriereseite. Für viele Elektrobetriebe ist die Website inzwischen der wichtigste Weg zu neuen Azubis.
Mehr zur Branche: Website für Elektriker – was auf die Seite gehört, wie gesucht wird und was es kostet.
Weitere Beispiele
So eine Seite für Ihren Betrieb
Festpreis ab 199 Euro, live in rund zehn Tagen. Erstgespräch und Angebot kosten nichts.
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