So kann eine Hotelseite aussehen
Viele Gäste finden ein Hotel über ein Portal und schauen danach auf die eigene Website. Was sie dort sehen, entscheidet, ob sie direkt anfragen oder zurückgehen.
Echte Seite, vollständig bedienbar. Formulare senden nichts. Alle Angaben erfunden – auch Rufnummern und Adressen.
Das ist ein Beispiel, keine Vorlage zum Aussuchen. Diese Demo steht auf einem gemeinsamen Grundgerüst, damit Sie viele Branchen nebeneinander sehen können. Ihre Seite wird für Ihren Betrieb gebaut: eigene Farben, eigener Aufbau, nur die Funktionen, die Sie wirklich brauchen.
Worauf es hier ankommt
Der Vorteil steht in der Schlagzeile
„Direkt gebucht, Frühstück inklusive“ beantwortet die Frage, warum man nicht einfach über das Portal bucht. Ohne diesen Satz gibt es dafür keinen Grund.
Preise ab sofort sichtbar
Die Infokarte nennt Zimmerpreise ab und was inklusive ist. Gäste, die vom Portal kommen, vergleichen genau, und sie sollen den Vergleich hier gewinnen sehen.
Jedes Zimmer einzeln
Zimmer zum Markt oder zum Hof, mit Größe und Bett. Auf der echten Seite bekäme jedes eine eigene Unterseite mit Fotos, denn gebucht wird ein Zimmer, nicht ein Haus.
Anfrage statt Buchungsmaschine
Ein Formular mit Zeitraum und Zimmerwunsch reicht vielen Häusern. Wer schon ein Buchungssystem nutzt, bindet es so ein, dass es erst nach einem Klick lädt.
Zielgruppen, die das Portal nicht kennt
Radreisende mit Fahrradkeller, Geschäftsreisende mit Schreibtisch am Fenster. Diese Gäste gewinnt man über die eigene Seite.
Auf der echten Seite stehen hier große Fotos jedes Zimmers. Sie müssen mindestens so gut aussehen wie auf dem Portal, sonst geht der Gast zurück und bucht dort.
Mehr zur Branche: Website für Hotel und Pension – was auf die Seite gehört, wie gesucht wird und was es kostet.
Weitere Beispiele
So eine Seite für Ihren Betrieb
Festpreis ab 199 Euro, live in rund zehn Tagen. Erstgespräch und Angebot kosten nichts.
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