So kann eine Tischlerseite aussehen
Wer zum Tischler geht, hat sich gegen das Möbelhaus entschieden. Die Seite muss zeigen, warum das richtig war, und was Maßarbeit ungefähr kostet.
Echte Seite, vollständig bedienbar. Formulare senden nichts. Alle Angaben erfunden – auch Rufnummern und Adressen.
Das ist ein Beispiel, keine Vorlage zum Aussuchen. Diese Demo steht auf einem gemeinsamen Grundgerüst, damit Sie viele Branchen nebeneinander sehen können. Ihre Seite wird für Ihren Betrieb gebaut: eigene Farben, eigener Aufbau, nur die Funktionen, die Sie wirklich brauchen.
Worauf es hier ankommt
Die Angst vor dem Preis nehmen
Die Karte rechts nennt Rahmen für Einbauschrank, Regal und Küche. Ohne sie fragen viele gar nicht erst an, weil sie das Schlimmste vermuten.
Nach dem Möbel sortiert
Einbauschränke, Küchen, Treppen. So wird gesucht, und jede Möbelart könnte auf der echten Seite eine eigene Unterseite bekommen.
Die Werkstatt als Argument
„100 % in eigener Werkstatt gefertigt“ und Besuch nach Absprache. Das unterscheidet Handwerk von Montage.
Planer eigens angesprochen
Eine Leistung nur für Architekten. Ein zweites Standbein, das auf vielen Tischlerseiten fehlt.
Holzbraun und Fraunces
Eine Serifenschrift mit weichen Formen und ein tiefes Braun. Warm, ohne nach Landhaus-Kitsch auszusehen.
Auf der echten Seite fehlen hier nur die Fotos: fertige Möbel im Raum und ein paar Bilder aus der Werkstatt. Handyfotos bei Tageslicht reichen.
Mehr zur Branche: Website für Tischlerei und Schreinerei – was auf die Seite gehört, wie gesucht wird und was es kostet.
Weitere Beispiele
So eine Seite für Ihren Betrieb
Festpreis ab 199 Euro, live in rund zehn Tagen. Erstgespräch und Angebot kosten nichts.
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