Website für Fotografen
Ihre Bilder sind gut. Das Problem ist selten das Portfolio, sondern alles drumherum: Die Seite lädt zu lange, die Preise fehlen, und niemand weiß, ob Sie am gewünschten Tag frei sind.
199 €
ab, einmalig. Mit Logo, E-Mail-Adresse und Google-Eintrag im Business Starter für 499 €.
Eine Auftragsart, eine Seite
Eine Hochzeit wird anders gebucht als ein Mitarbeiterporträt, ein Produktshooting anders als ein Familienfoto. Wer alles auf einer Galerie-Seite mischt, verwirrt das Brautpaar mit Packshots und den Geschäftskunden mit Neugeborenen. Gesucht wird ohnehin getrennt: „Hochzeitsfotograf“, „Bewerbungsfotos“, „Produktfotografie für Onlineshop“, „Businessfotos Team“.
- Je Auftragsart eine eigene Seite mit passenden Bildern, Ablauf und Preisrahmen.
- Die Startseite entscheidet nur, wohin jemand weitergeht. Sie muss nicht alles zeigen.
- Wofür Sie nicht gebucht werden wollen, lassen Sie weg. Die Seite zeigt, was Sie mehr machen möchten, nicht alles, was Sie je gemacht haben.
Große Bilder ohne Wartezeit
Fotografenseiten sind fast immer die langsamsten im Netz, weil die Bilder in voller Kameragröße hochgeladen werden. Auf dem Telefon im Mobilnetz wartet dann jemand zehn Sekunden auf ein Bild, das er auf 400 Pixel Breite sieht. Ich bereite jedes Foto in mehreren Größen und modernen Formaten auf. Das Telefon bekommt die kleine Datei, der große Bildschirm die volle Schärfe, und die Bilder weiter unten laden erst, wenn jemand dorthin scrollt.
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irgendein-portal.de › branchenbuch
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Herzlich willkommen auf unserer Homepage. Wir sind Ihr kompetenter Partner für individuelle Lösungen.
Preise: ein Rahmen reicht
„Preis auf Anfrage“ ist in der Fotografie verbreitet und kostet trotzdem Anfragen. Niemand will ein Gespräch führen, um dann zu erfahren, dass das Budget um die Hälfte zu klein war. „Hochzeitsreportage ab 1.200 Euro“ oder „Businessporträt ab 180 Euro“ sortiert vor und macht die Anfragen, die kommen, ernsthafter.
Personen auf den Bildern brauchen eine Einwilligung, auch auf Ihrer eigenen Website. Für Hochzeiten, Porträts und Familienbilder sollte die Erlaubnis zur Veröffentlichung im Portfolio schriftlich vorliegen, am besten gleich im Vertrag. Das gilt auch für Gäste, die erkennbar im Bild sind.
Was sonst auf die Seite gehört
- Eine Anfrage mit Datum, Ort und Auftragsart, damit Sie in Sekunden sehen, ob Sie frei sind
- Sie selbst, mit einem Bild, das jemand anderes von Ihnen gemacht hat
- Stimmen von Kunden, am besten mit dem Bild aus ihrem Auftrag
- Einsatzgebiet und ob Sie reisen, und was das kostet
Häufige Fragen
Was kostet eine Website für einen Fotografen?
Ab 199 Euro zum Festpreis mit Startseite, Seiten je Auftragsart, Anfrageformular und einmaliger SEO-Grundeinrichtung. Mit Logo, E-Mail-Adresse und Google-Eintrag im Business Starter für 499 Euro.
Kann ich neue Bilder selbst hochladen?
Ja, mit dem Control Panel für einmalig 69 Euro. Die Bilder werden beim Hochladen in die passenden Größen gebracht, damit die Seite schnell bleibt.
Brauche ich einen Kundenbereich für die Bildübergabe?
Meist nicht auf der Website selbst. Für die Übergabe gibt es spezialisierte Galerie-Dienste, die ich gern verlinke. Die Website bleibt dadurch schlank und schnell.
Lohnt sich das neben Instagram?
Ja. Instagram zeigt Bilder, die Website verkauft Aufträge: mit Preisen, Ablauf und einer Anfrage. Und sie wird bei Google gefunden, Ihr Profil kaum.
So sieht das aus: Beispiel einer Website für eine Fotografin ansehen. Der Betrieb ist erfunden, die Seite ist echt gebaut.
Passt dazu
Welche Aufträge wollen Sie mehr?
Schicken Sie mir Ihr Portfolio und sagen Sie mir, wofür Sie gebucht werden wollen. Sie bekommen ein Angebot mit festem Preis.
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