So kann eine Steuerkanzleiseite aussehen
Niemand sucht einfach einen Steuerberater. Gesucht wird mit der eigenen Lage: für Ärzte, für Photovoltaik, für die kleine GmbH. Die Seite muss in Sekunden zeigen, ob man dazugehört.
Echte Seite, vollständig bedienbar. Formulare senden nichts. Alle Angaben erfunden – auch Rufnummern und Adressen.
Das ist ein Beispiel, keine Vorlage zum Aussuchen. Diese Demo steht auf einem gemeinsamen Grundgerüst, damit Sie viele Branchen nebeneinander sehen können. Ihre Seite wird für Ihren Betrieb gebaut: eigene Farben, eigener Aufbau, nur die Funktionen, die Sie wirklich brauchen.
Worauf es hier ankommt
Die Infokarte sagt, wen die Kanzlei nimmt
Mit Ja und mit Nein. Der ehrliche Satz zu Kryptohandel spart Erstgespräche, die zu nichts führen, und macht die Ja-Zeilen glaubwürdiger.
Zielgruppen statt Leistungskatalog
Jede Karte spricht eine Gruppe an, mit ihren typischen Themen. So wird gesucht, und so wird jede Karte auf der echten Seite zu einer eigenen Unterseite.
Das Formular fragt nach den vier Dingen
Rechtsform, Umsatz und Leistung in einem Feld. Daraus kann die Kanzlei sofort einschätzen, ob und wie sie helfen kann.
Unterlagen kommen nicht per Formular
Der Hinweis steht in der Infokarte und am Formular. Steuerdaten gehören in ein Mandantenportal, nicht in ein E-Mail-Postfach.
Sachlich, ohne Versprechen
Keine Steuerersparnis in Prozent, keine Superlative. Berufsrechtlich sauber und für die Zielgruppe ohnehin überzeugender.
Auf einer echten Kanzleiseite ist die Karriereseite oft wichtiger als die Startseite: Homeoffice, Arbeitszeit, Team mit echten Fotos und eine Bewerbung in zwei Minuten.
Mehr zur Branche: Website für Steuerberater – was auf die Seite gehört, wie gesucht wird und was es kostet.
Weitere Beispiele
So eine Seite für Ihren Betrieb
Festpreis ab 199 Euro, live in rund zehn Tagen. Erstgespräch und Angebot kosten nichts.
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