So kann eine Tattooseite aussehen
Gewählt wird nicht das Studio, sondern der Artist. Und die meisten Nachrichten fangen mit „Was kostet ein Tattoo?“ an, ohne Motiv und Größe.
Echte Seite, vollständig bedienbar. Formulare senden nichts. Alle Angaben erfunden – auch Rufnummern und Adressen.
Das ist ein Beispiel, keine Vorlage zum Aussuchen. Diese Demo steht auf einem gemeinsamen Grundgerüst, damit Sie viele Branchen nebeneinander sehen können. Ihre Seite wird für Ihren Betrieb gebaut: eigene Farben, eigener Aufbau, nur die Funktionen, die Sie wirklich brauchen.
Worauf es hier ankommt
Die Infokarte zeigt die Artists
Wer gerade frei hat und wofür, im ersten Bildschirm. Kunden suchen einen Stil und einen Menschen, nicht eine Adresse.
Stile statt Leistungen
Fineline, Blackwork, Lettering und Cover-up haben je eine Karte. Genau so wird gesucht, mit dem Stil und dem Ort.
Preise als Einordnung
Mindestpreis, Stundensatz und Beispiele nach Größe. Wer das liest, schreibt nur, wenn es passt, und das spart mehr Zeit als jedes Buchungssystem.
Das Formular fragt nach dem Nötigen
Motiv, Größe, Körperstelle und Farbe in einem Feld. Aus vagen Nachrichten werden Anfragen, mit denen ein Artist arbeiten kann.
Du statt Sie
Die Kundschaft duzt sich ohnehin. Ein Studio, das siezt, wirkt hier fremd. Auf der echten Seite entscheiden wir das gemeinsam.
Auf einer echten Seite bekommt jeder Artist eine eigene Seite mit Portfolio. Die Bilder werden für das Telefon verkleinert, damit die Galerie trotzdem schnell lädt.
Mehr zur Branche: Website für Tattoostudio – was auf die Seite gehört, wie gesucht wird und was es kostet.
Weitere Beispiele
So eine Seite für Ihren Betrieb
Festpreis ab 199 Euro, live in rund zehn Tagen. Erstgespräch und Angebot kosten nichts.
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